TICs: Behinderte Person

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Der Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) ermöglicht eine Anpassung des Angebots von

Freizeit- und Bildungsaktivitäten für Menschen mit Behinderungen nach den Regeln der sozialen Distanz und der geringen Nachfrage nach digitaler Inklusion in allen Aspekten des gesellschaftlichen Lebens.

Die pädagogische Unterstützung für den Einsatz von IKT durch Menschen mit Behinderungen richtet sich sowohl an Tutoren als auch an PCDs.

Die Herausforderung, digitale Möglichkeiten für Arbeit, Kommunikation und Freizeit zu entwickeln und zugänglich zu machen, erfordert Kenntnisse über Informations- und Kommunikationstechnologien und darüber, wie sie im Alltag angewendet werden können, um die Lebensqualität zu verbessern.

Es ist möglich, Strategien zu skizzieren und Möglichkeiten für die digitale Teilnahme von PwDs innerhalb und außerhalb des Internets zu schaffen. Die individuelle Bewertung spezifischer Bedürfnisse und die Identifizierung und gute Nutzung integrativer technologischer Ressourcen, die bereits im Lebensumfeld der PwD vorhanden sind – ob zu Hause, in der Kindertagesstätte, in der Sonderschule oder am Arbeitsplatz – ist die erste Grundlage für die digitale Integration dieses Publikums.

BRASILIEN. Bildungsministerium. Gemeinsame nationale Lehrplanbasis. Brasilia, 2018.

Unabhängig davon, ob eine Verbindung zum Internet besteht oder nicht, können Ressourcen wie Tablets und Computer, aber auch Mobiltelefone, Smartwatches und sogar digitale Frames als Medien für das Training kommunikativer, kognitiver und sozialer Fähigkeiten dienen.

  • Entwicklung maßgeschneiderter Bildungsaktivitäten, die von TICS in den Bereichen Kommunikation, Freizeit und Kreativität unterstützt werden.
  • Pädagogische Hilfe für Menschen mit Behinderungen: Identifizierung und Verwendung digitaler Werkzeuge.
  • Digitalisierung bei der Arbeit mit Menschen mit Behinderungen
  • Kuratierte Inhalte und digitale Erfahrungen für Menschen mit Behinderungen

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