TICs: Kinderentwicklung

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Die Einführung des Kindes in die IKT-vermittelte Gesellschaft erfolgt lange vor seinem ersten Zugang. Es beginnt mit dem Moment, in dem das Baby beobachtet, wie die Technologie in seinem Lebensumfeld eingesetzt und angewendet wird.

Es ist möglich, Menschen für den bewussten Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologien zu schulen. Daher ist es wichtig, dass Eltern, Erziehungsberechtigte und Erzieher bereit sind, ihre eigene Beziehung zur Technologie zu bewerten und gegebenenfalls zu ändern.

Der erste Kontakt mit IKT ist das ideale Terrain, um eine Darstellung des sicheren und verantwortungsvollen Umgangs mit diesen Werkzeugen zu erstellen, die sich über die Flugbahn des Einzelnen erstrecken kann.

Das Wissen über die Funktionsweise von IKT und ihre Auswirkungen sowie der Einsatz von Strategien zur Risikominderung und zur Erhöhung von Chancen bilden die notwendige Grundlage für Eltern und Erziehungsberechtigte, um als positive Modelle für den Einsatz von Technologie zu fungieren. Auf diese Weise können sie wirksam gegen Sucht in sozialen Netzwerken vorgehen, verantwortungsbewusst mit digitalen Medien umgehen und angemessene Inhalte anbieten, die eine gute Entwicklung des Kindes fördern können.

  • Digitale Kompetenz und Alphabetisierung in den ersten Lebensjahren;
  • Elterliche und pädagogische Anleitung: Auswahl und Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien in der häuslichen Umgebung;
  • Leben mit Technologie: elterliches Verhalten und IKT;
  • Verhinderung von Netzwerkabhängigkeiten.

Pädagogische Unterstützung: Medienpsychologie in der Familienerziehung, Kenntnis und Einführung von Instrumenten zur Kontrolle und Bewertung digitaler Inhalte, Kuration digitaler Inhalte für Kinder, Zweisprachigkeit durch TICS.

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